Die Astrologie der Trainer des FC Bayern München

Carlo Ancelotti gilt als einer der erfolgreichsten Trainer im Fussballsport. Für einige, die in der Vergangenheit in der einen oder anderen Art mit ihm zusammenarbeiteten stellt seine vorzeitige Entlassung beim FC Bayern München einen klaren Affront dar. Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden wie erfolgreich Ancelotti bei Bayern München im Vergleich zu anderen Trainer tatsächlich war und ob es ein Sternzeichen gibt, das von den Bayern bevorzugt wird …

Carlo Ancelotti während einer Pressekonferenz (3)

Las man im Vorfeld und in Vorfreude auf einen weiteren Fußball-Star-Trainer in Deutschland eines jener Bücher, an denen er selbst mitgewirkt hatte – oder über ihn geschrieben wurde – so war klar, dass Carlo Ancelotti nicht nur über unübersehbares Charisma verfügt sondern auch eine jener Persönlichkeiten darstellt, die auf ihrem Weg zum Erfolg eine klare Linie verfolgen und dennoch den Menschen im Zentrum für Erfolg sehen.

Insofern schien die Situation eindeutig: Bayern München hätte mit ihm als Trainer Erfolg haben müssen. Doch – nach nur 446 Tagen wurde der Italiener seines Amtes enthoben. Für Ancelotti war Bayern München die kürzeste Station seiner Trainerlaufbahn.

Der sportliche Erfolg
Diagramm 1 (Quelle: zdF – ScM)

Gemessen wird ein Trainer letztlich immer an sportlichen Erfolgen. Beim deutschen Rekordmeister definiert sich sportlicher Erfolg vor allem durch den Gewinn der Meisterschaft, des DFB-Pokals oder gar der UEFA-Championsleague wobei letztere im europäischen Ländervergleich seit 1992 erst 3 Mal durch einen deutschen Club gewonnen werden konnte(Bayern München 2x, Borussia Dortmund 1x) während der Henkelpott 10 Mal spanischen Clubs (Real Madrid 6x, FC Barcelona 4x) überreicht wurde. Carlo Ancelotti gewann die 1992 eingeführte Championsleague als Trainer öfter als Bayern München : mit AC Mailand 2x und Real Madrid 1x. Im internationalen Vergleich (Gewinn der UEFA-Championsleague) liegt Spanien mit 10 Siegen unangefochten an erster Stelle, Italien(5) an zweiter Stelle (Carlo Ancelottis Einwirken hat maßgeblichen dazu beigetragen). England(4) und Deutschland(3) streiten sich um den dritten Platz.

Ancelottis Quiet Leadership(1) und eine (metaphysische) Begründung

Da Ancelotti in seiner Trainerkarriere so manch vermeintliche Fussball-Diva in den Griff bekommen und zu mannschaftsdienlichen Höchstleistungen gebracht hatte, so manch Konflikt mit Spielern, Präsidenten oder Clubinhabern zu lösen hatte und ihm nachgesagt wird, dass er in seiner ruhigen und stillen Art der Inbegriff menschlicher Führungskompetenz sei fällt es schwer einen Grund für sein Scheitern zu finden. Auch wenn es von vielen – natürlich erst Recht im Nachhinein – geweissagt wurde. Waren es vielleicht letztlich fehlende Erfolge oder die nicht zu unterschätzende Unterschiede zwischen italienisch-weltmännischer und deutsch-bajuwarischer Kultur und die damit verbundenen unüberbrückbaren Differenzen? Lag es – warum auch immer – etwa daran, dass er aufgrund seines Sternzeichens (Zwilling) nicht zu Bayern passte? Ein Vergleich mit seinen Vorgängern hinsichtlich Erfolge, Dauer der Beschäftigung bei Bayern München und letztlicher einer – nicht ganz erst gemeinten – astrologischen Auswertung soll etwas Licht ins Dunkel bringen.

Die Ausgangslage und das Berechnungsmodell

Um eine adäquate Datenbasis zu schaffen wurden für alle Trainer die Erfolgspunkte berechnet. Die Erfolgspunkte ergeben sich aus den Produktsummen aus gewonnenen Titel und deren Gewichtungen

wobei die Gewichtung eines Gewinns der Championsleague (Cup der Landesmeister) deutlich höher liegt als die des Meisterschaftstitels oder die des Sieges im Nationalen Pokal (DFB-Pokal). Um den Erfolgsquotienten für einen Trainer zu bestimmen wird die Amtszeit (in Tagen) durch die ermittelten Erfolgspunkte dividiert.

Man erhält die Anzahl Tage, die ein Trainer für einen Erfolgspunkt benötigt. Je weniger Tage benötigt werden desto effizienter ist er. Es wurden nur Trainer berücksichtigt, deren Amtszeit sich mindestens über eine Saison erstreckte und es ihnen daher im Prinzip möglich war ausreichend und langfristigen Einfluss auf die Mannschaft auszuüben. Diese Aussortierung verhindert, dass Interims-Trainer ggf. von der Arbeit eines Vortrainers profitierten oder aus den gleichen Gründen um einen Erfolg gebracht wurden und somit über einen sehr schlechten Erfolgsquotienten verfügen(2). Letztlich standen für den FC Bayern München Daten von 18 Trainer-Engagements (einige Trainer waren mehrmals bei Bayern München) zur Verfügung.

Im Folgenden wird der Erfolgsquotient nie absolut angegeben sondern aus Anschaulichkeitsgründen stets ins Verhältnis zu einem maximalen Erfolgsquotienten gesetzt (gekennzeichnet durch *).

Auswertung und überraschende Ergebnisse

Bayern München und Real Madrid im Vergleich

Diagramm 2: Dauer der Trainerjobs bei Bayern München(Quelle: zdF – ScM)
Diagramm 3: Dauer der Trainerjobs bei Real Madrid (Quelle: zdF – ScM)

Die durchschnittliche Beschäftigungsdauer eines Trainers bei Bayern München seit Bundesligazugehörigkeit (1963) beträgt 683 Tage ( 1 Jahr, 10 Monate, 19 Tage), bei Real Madrid durften man sich im Schnitt 572 Tage (1 Jahr, 6 Monate, 28 Tage) die Trainerpfeife in den Mund stecken. Die längste Trainertätigkeit bei Real Madrid betrug 5024 Tage (13 Jahre, 9 Monate, 22 Tage, Miguel Muñoz, 1959 – 1975, Muñoz wird als erfolgreichster Trainer der Clubgeschichte angesehen).

Bei Bayern München hatte Ottmar Hitzfeld mit 2192 Tagen (6 Jahre, 8 Tage) den Trainerposten am längsten inne. In beiden Clubs gab es 11 Trainer, die die durchschnittliche Beschäftigungsdauer überschritten. Bei Bayern war dies u. a.  Jupp Heynckes, bei Real Madrid u. a. Carlo Ancelotti. Heynckes blieb bei Bei Real Madrid lediglich eine Saison, Ancelotti bei Bayern nur wenig länger. 29 Mal wurde der Trainerposten bei Bayern München insgesamt neu vergeben, 35 Mal bei Real Madrid.

Die Trainer beim FC Bayern München

Diagramm 4: Die Championsleague wird deutlich als bedeutendste Trophäe angesehen (Quelle: zdF – ScM)
Diagramm 5: Die Championsleague wird als bedeutendste Trophäe angesehen und doppelt so wertvoll wie lokale Meisterschaft oder DFB-Pokal angesehen (Quelle: zdF – ScM)

Wird der Gewinn der UEFA-Championsleague (ehemals Cup der Landesmeister) aufgrund der wirtschaftlichen Attraktivität deutlich höher gewichtet als die Meisterschaft kann für Dettmar Cramer (Januar 1975 bis Dezember 1977, 2 x Cup der Landesmeister, 1 x Weltpokal) der höchste Erfolgsquotient ermittelt werden (Diagramm 4 ). Lediglich Jupp Heynckes war in seiner Zeit von Juli 2011 bis Juni 2013 ähnlich erfolgreich (1 x Championsleague, 1 x DFB-Meisterschaft, 1 x DFB-Pokal, 1 x Supercup). Wird ein Gewinn der Championsleague weniger stark, jedoch immer noch stärker als nationale Meisterschaften oder Pokale gewichtet hat Jupp Heynckes die Nase leicht vor Dettmar Cramer (Diagramm 5). Auf den Plätze 3 und 4 folgen Ballbesitzfetischist Pep Guardiola und der unvergessene Ottmar Hitzfeld: Letzterer konnte einerseits deutlich mehr Pokale gewinnen, seine Amtszeit war dafür bedeutend länger. Die Bilanz von Pep Guardiola wird lediglich durch den Umstand getrübt, die Championsleague nicht gewonnen zu haben: Bei einem Gewinn der Championsleague hätte er Heynckes und Cramer weit hinter sich gelassen.

Diagramm 6: Die Championsleague wird weniger als doppelt so wertvoll wie Meisterschaft oder DFB-Pokelsieg angesehen (Quelle: zdF – ScM)

Carlo Ancelotti liegt an achter Stelle. Sein Erfolgsquotient ist etwa vergleichbar mit dem Felix Magaths, dem Holländer Louis van Gaal oder Ottmar Hitzfeld während seiner zweiten Anstellung bei Bayern München von Februar 2007 bis Juni 2008. Wird der Gewinn der UEFA-Championsleague weniger deutlich stark gewichtet (Abb. 2) rutscht Carlo Ancelotti einen Platz nach vorne. Felix Magaths Erfolgsbilanz (Juli 2004 bis Januar 2007) war eigentlich grundsolide: Er gewann in 2 ½ Jahren je zwei Mal die nationale Meisterschaft und DFB-Pokal sowie einmal den Liga-Pokal. Auf Felix Magath folgte Ottmar Hitzfeld mit fast gleichem Erfolgsquotienten. Mit Bayern holte Hitzfeld wie zuvor Magath in jeder vollen Saison das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal.

Der Erfolgsquotient von Erich Ribbeck (März 1991 – Dezember 1992), Gyula Lóránt (Dezember 1977 – Februar 1979) und Giovanni Trapattoni (Juli 1994 – Juni 1995) ist jeweils 0. Während ihrer Amtszeit konnten weder nationale oder international Titel gewonnen werden, was in den Fällen Ribbeck und Lóránt – auch nach weniger metaphysischen Gesichtspunkten – Grund für das frühzeitige Ausscheiden aus dem Verein gewesen sein musste.

Die Trainer bei Real Madrid

Diagramm 7: Die Championsleague wird weniger als doppelt so wertvoll wie Meisterschaft oder DFB-Pokelsieg angesehen (Quelle: zdF – ScM)
Diagramm 8: Die Championsleague wird als bedeutendste Trophäe angesehen und doppelt so wertvoll wie lokale Meisterschaft oder Sieg in der Copa del Rey angesehen. (Quelle: zdF – ScM)

Unangefochten liegt die französische Spielerlegende Zinedine Zidane, der zur Erstellung dieser Statistik amtierender Trainer bei Real Madrid war, mit einer fast makellosen Bilanz vorne. Bereits etwas abgeschlagen auf dem zweiten Platz folgt Jupp Heynckes durch den Gewinn der Championsleague und des spanischen Supercups in seiner Amtszeit von lediglich einer Saison. Ein Eigengewächs Real Madrids, Vicente del Bosque, der bereits als Spieler in 14 Jahre bei Real Madrid 5 Mal Meister wurde, gilt mit seinem Erfolgsquotient (2 x Championsleague, 2 Meisterschaften, 1 Weltpokal, 1 x spanischer/europäischer Supercup in etwas mehr als 3 ½ Jahren) als dritterfolgreichster Trainer bei Real Madrids. Auf dem vierten Platz folgt bereits Carlo Ancelotti. An dieser Reihenfolge ändert sich nichts, wenn die Championsleague etwas weniger schwer gewichtet wird, aber dennoch deutlich wichtiger bleibt als Meisterschaft oder nationaler Pokal (Diagramm 8).

Diagramm 9: Die Championsleague wird weniger als doppelt so wertvoll wie Meisterschaft oder Sieg in der Copa del Rey angesehen. (Quelle: zdF – ScM)

Miguel Muñoz, der fast 15 Jahren Trainer bei Real Madrid war und als erfolgreichster Trainer in der Geschichte des Clubs gilt findet sich auf dem 6 Platz wieder. Obgleich Muñoz 9 Mal Meister und 2 Mal Sieger im Landesmeisterwettbewerb wurde, ebenso den Copa del Rey (spanischer Pokalwettbewerb) und Weltpokal (Club-Weltmeisterschaft) gewann ist sein Erfolgsquotient aufgrund der in Bezug gesetzten außerordentlich langen Amtszeit deutlich geringer als bei den Vorplatzierten. Auf Platz sieben landet der Holländern Leo Beenhaker, der bei seinem ersten Engagement bei Real Madrid während 3 Spielzeiten (1985-1989) 3 Mal in der nationalen Meisterschaft und 1 Mal in der Copa del Rey erfolgreich war. 3 Trainer blieben trotz teilweiser langer Vertragsdauer erfolglos.

Die Trainer und beide Clubs im direkten Vergleich – Schnelligkeit vs. Konstanz

Diagramm 10: Normierter durchschnittlicher Erfolgsquotient aller Trainer (seit 1963) des FC Bayern München, deren Amtszeit länger als eine Saison dauerte im Verhältnis zum Erfolgsquotient des erfolgreichsten Trainers von Real Madrid (Zinedine Zidane). Die Championsleague wird deutlich als bedeutendste Trophäe angesehen (Quelle: zdF – ScM)

Bei Bayern München liegt die durchschnittliche Amtszeit von Trainern, die länger als eine Saison beschäftigt werden um 3 Monate und 21 Tage höher als bei Real Madrid. Gleichzeitig liegt der durchschnittliche Erfolgsquotient aller Trainer, die bei Bayern mehr als eine Saison gedient haben niedriger als beim spanischen Rivalen, d. h. pro Titel benötigten Trainer beim FC Bayern München weniger Zeit als bei Real. Daraus folgt, dass Trainer, die länger als eine Spielzeit bei Bayern München beschäftigt waren mehr Erfolge einfuhren als bei Real Madrid. Die Schlussfolgerung widerspiegelt sich im tatsächlichen Verhältnis der von diesen Trainern gewonnenen Titeln: 65:48 Titel für Bayern München. 

Diagramm 11 (Quelle: zdF – ScM)

Wie aus Diagramm 10 hervorgeht ist der normierte durchschnittliche Erfolgsquotient der erfolgreichsten 5 Trainer von Real Madrid deutlich höher als der der 5 erfolgreichsten Trainer des deutschen Vorzeigeclubs. Um 37.4 Prozent lag der durchschnittliche Erfolgsquotient der Trainer Real Madrids über dem der Bayern. Da jedoch die durchschnittliche Trainerzeit der 5 erfolgreichsten Trainer bei Bayern München um 48,6% höher lag bedeutet dies, dass die Trainer bei Bayern München mehr Titel für die Club-Vitrine sammelten. Auch dies widerspiegelt sich im tatsächlichen Verhältnis von 30:19 Titel für Bayern München.  Dies bedeutet letztlich, dass die 5 Trainer mit den höchsten Erfolgsquotienten bei Real Madrid zwar schneller Titel einfahren, die Trainer von Bayern München überzeugten dafür durch höhere Konstanz.

Die entscheidende Frage nach einer astrologischen Wunderwaffe

Diagramm 12 (Quelle: zdF – ScM)

Die Auswertung nach den Sternzeichen aller Trainer, die am Stück mehr als eine Saison für ihre Vereine tätig waren zeigte insofern Ähnlichkeiten, dass bei beiden Vereinen jeweils drei Sternzeichen unter den erfolgreichsten Trainern nicht zu finden sind:

  • Waage, Skorpion, Schütze bei Real Madrid
  • Krebs, Jungfrau, Skorpion bei Bayern München

Das Sternzeichen Skorpion ist weder bei den Bayern noch bei Real unter den berücksichtigten Trainern (Laufzeit mindestens eine Saison) zu finden.

Diagramm 13 (Quelle: zdF – ScM)

Real Madrid wurde 1991 kurzzeitig von Serbiens ehemaligen Nationaltrainer Radomir Antic trainiert und blieb erfolglos. Beim Lokalrivalen Atletico Madrid wurde Antic 1996 hingegen Meister und Pokalsieger. Obwohl der Holländer Guus Hiddink 1998 mit Real den Weltpokal gewann wurde er wegen ansonsten schwachen Leistungen vorzeitig entlassen. Bayern München hatte bislang noch keinen einzigen Skorpion-Trainer.

Trainer vom Jungfrau-Sternzeichen waren bei Bayern wenigstens kurzfristig erfolgreich: 1994 wurde die Lichtgestalt (was zu einem Ehrenmitgliedschaft bei Fiat Lux befähigt) Franz Beckenbauer Deutscher Meister, 1996 holte er mit Bayern den UEFA-Cup.

Während man das Sternzeichen Krebs bei den Bayern nicht findet ist es derzeit in Person Zinedine Zidanes bei Real Madrid der erfolgreichste Trainer in der Geschichte Real Madrids.  Insbesondere Real Madrid hat mit Vertretern des Sternzeichens Stier (Jupp Heynckes) sehr gute Erfahrungen machen können. Auch bei Bayern zählt der Stier neben Steinbockgeborenen (Ottmar Hitzfeld, Pep Guardiola) zu den erfolgreichsten.

Eine Analyse nach der Vier-Elemente-Lehre, in der Sternzeichen zu 4 Gruppen zusammgefasst werden, nämlich

  • Wasser: Fische, Krebs, Skorpion
  • Feuer: Widder, Löwe, Schütze
  • Luft: Wassermann, Zwilling, Waage
  • Erde: Steinbock, Stier, Jungfrau

ergibt, dass die Erdzeichen bei beiden Vereinen deutlich vorne sind.

Prognose für den nächsten Trainer von Bayern München

Jeder will bei Bayern München Trainer werden oder trauen es sich zu (wie Christoph Daum, Skorpiongeborener), doch die wenigstens können neben einer langen Zugehörigkeit auch die entsprechenden Erfolge vorweisen. Obwohl Carlo Ancelotti (Zwilling) dem gerecht wurde sahen sich die Verantwortlichen bei Bayern München gezwungen das Verhältnis vorzeitig zu beenden. Jürgen Klopp (Zwilling) oder Julian Nagelmann (Löwe) sollten es sich gemäß der – nicht ganz ernst gemeinsten – Analyse und Auswertung gut überlegen, ob sie bei Bayern anheuern. Ebenso wie Thomas Tuchel (Jungfrau), denn Jungfrauen wurden in der Vergangenheit bei Bayern lediglich für kurze Vergnüglichkeiten benötigt.


(1) Quiet Leadership – Wie man Menschen und Spiele gewinnt. Ein Buch von und über Carlo Ancelotti, welches kurz vor seinem Antritt bei Bayern München erschien. In diesem Buch werden auch Meinungen ehemalige Spieler oder Bekannten über Carlo Ancelotti abgedruckt.
(2) Franz Beckenbauer folgte Ende April 1996 auf den vermeintlich erfolglosen Otto Rehagel (Löwe) und gewann mit Bayern München 16 Tage später den UEFA-Pokal. Gemessen an seiner Amtszeit von 63 Tagen und dem Gewinn des UEFA-Pokals hätte Franz Beckenbauer eine sensationelle Quote. Bereits früher, im Dezember 1993, übernahm Beckenbauer das Amt des vorzeitig abgelösten und in knapp 22 Monaten erfolglosen Erich Ribbeck (Zwilling) und wurde am Saisonende mit Bayern Meister.
(3) Nur wenige Menschen beherrschen das  Augenbraue-hochziehen.  Es wird einerseits als Arroganz und im Allgemeinen als herablassende Geste verstanden, gleichermaßen mit Aufmerksamkeit und Interesse assoziert (Bildquelle: Wikipedia).

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